Ein Teil von Priebkes Video-Testament.

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie einen Teil von Priebkes Video-Testament. In italienischer Sprache.

http://www.ansa.it/web/notizie/videogallery/italia/2013/10/17/video-testamento-Erich-Priebke_9477775.html


Vollständiges Dokument: Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke u.a. und der Fraktion DIE LINKE – Unvollstreckte Haftbefehle gegen Neonazis

Hier stellen wir Ihnen Bundestagsdrucksache BT-17/12334 zur Verfügung.
Das Dokument beinhaltet die Anfrage von Frau Jelpke, und der Fraktion DIE LINKE (Unvollstreckte Haftbefehle gegen Neonazis), sowie die Antworten der Bundesregierung auf die an sie gestellten Fragen.
Das Dokument wurde von Frau Jelpke zur Verfügung gestellt.

Das Dokument können Sie unter dem nachfolgenden Link herunterladen.

Kleine Anfrage: Unvollstreckte Haftbefehle gegen Neonazis BT-Drucksache-17/12334


Filmvorführungen: Blut muss fließen. Undercover unter Nazis.

Sechs Jahre lang hat der Journalist Thomas Kuban
Rechtsrockveranstaltungen mit versteckter Kamera gefilmt. Zusammen mit
dem Autor Peter Ohlendorf kehrt Kuban in �Blut muss fließen� zurück zu
den Orten, an denen er versteckt gedreht hat. Im Fokus stehen dabei
politische Entscheidungsträger_innen, Behörden und Bürger_innen. Thomas
Kuban versucht so Antworten zu finden auf die Fragen: Warum kann auf der
extrem rechten Partymeile über alle Grenzen hinweg gefeiert werden, und
wie lässt sich das verhindern?

Alle Vorführungen bieten die Möglichkeit einer anschließenden Diskussion
mit dem Autor Peter Ohlendorf

Filmvorführungen für Schulklassen:
>>>Freitag, 22. März 2013, 9 und 11 Uhr

Filmvorführungen:
>>>Freitag, 22. März 2013, 17 und 19 Uhr
>>> Samstag, 23. März 2013, 17 und 19 Uhr

3001 Kino, Schanzenstraße 75
Eintritt 5¬
Schulklassen: Freier Eintritt, um Anmeldung beim 3001 Kino wird gebeten.

Die Veranstaltungsreihe wird organisiert und unterstützt von Arbeit und
Leben e.V., AStA Uni Hamburg, Avanti Hamburg, DGB Jugend, Gefördert
durch die Landeszentrale für politische Bildung, GEW Hamburg, Hamburger
Bündnis gegen Rechts, Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg

Hinweis gemäß § 6 des Versammlungsgesetzes: Die Veranstaltenden behalten
sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die
rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der
rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit
durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige
menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt
zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.


Tresengespräch: Was tun gegen Rechts? Möglichkeiten antifaschistischer Praxis

Freitag, 22. März 2013, 20:30 Uhr
Centro Sociale, Sternstraße 2

Rechtsrockkonzerte, Naziläden, rechte Subkultur � werden Neonazis in
Ruhe gelassen, schaffen sie es immer wieder, eine rechte Erlebniswelt zu
etablieren und eine ausdifferenzierte Infrastruktur zu entwickeln. Dort,
wo der öffentliche Druck zu hoch wird, ist das für die Nazis jedoch oft
schwierig. Anhand praktischer Beispiele diskutieren wir über
verschiedene Ansatzpunkte und Strategien antifaschistischer Politik. Was
können wir konkret tun, damit sich eine extrem rechte Jugendkultur nicht
weiter ausbreitet?

Diskussionsveranstaltung: Rechtsrock. eine männliche Subkultur?

Mittwoch, 20. März 2013, 19 Uhr
Philosophenturm Hörsaal E, Von-Melle-Park 6

Musik spielt eine wichtige Rolle in der rechten Szene � sowohl auf
organisatorischer und finanzieller als auch auf identitätsstiftender
Ebene. Und sie ist männerdominiert, Selbstinszenierungen von harten
Kerlen und rechten Kämpfern bestimmen Auftreten, Denken und Handeln.
Doch eine Reduzierung der Szene auf diesen Aspekt greift zu kurz. Der
anstehende Prozess gegen das NSU-Mitglied Beate Zschäpe am 17. April
2013 in München zeigt erneut, dass die Rolle der Frau in der extremen
Rechten bei weitem nicht mehr auf häusliche Arbeit und Kindererziehung
beschränkt ist. Jan Raabe (Themenschwerpunkt extreme Rechte und
militanter Neonazismus, Herausgeber des Buches �RechtsRock. Eine
Einführung�) und Frauke Büttner (Themenschwerpunkt u.a. Frauen und
Rechtsextremismus) gehen der Frage nach, inwiefern sich geschlechtliche
Rollenbilder verschoben haben.

Veranstaltungsreihe: Weggucken, Weghören?! Antifaschistisch Handeln gegen Rechtsrock und Nazisubkultur

Auf der Bühne grölt die Band für die Volksgemeinschaft, das Publikum
zeigt hundertfach den Hitlergruß � abseits des kulturellen Mainstreams
hat sich eine Rechtsrockszene entwickelt, die europaweit vernetzt ist.
Mit Musik bringt man junge Menschen zur Politik. Das ist auch bei Nazis
so. Längst hat sich rund um die Musikveranstaltungen ein blühender Markt
entwickelt: CD`s der einschlägigen Bands werden in Eigenregie produziert
und in Szeneläden oder über das Internet verkauft. Darüber hinaus
finanziert sich die Szene mit Band-T-Shirts und anderem extrem rechten
Merchandise, mit Umsätzen in Millionenhöhe. Blood & Honour lautet der
Name eines im Jahr 2000 in Deutschland verbotenen Nazi-Musiknetzwerks.
Genau aus diesem Umfeld erfuhr der Nationalsozialistische Untergrund
(NSU) jahrelang Unterstützung. Einige dieser Aspekte wollen wir mit
einer Veranstaltungsreihe aufgreifen, beleuchten und vor allem: die
Möglichkeit des selbstbestimmten antifaschistischen Handelns gegen
Rechtsrock und Nazisubkultur aufzeigen.

Weitere Infos: http://www.antifaschistischhandeln.blogsport.de

Nazi-Aussteigerprogramm EXIT steht vor dem Aus

Die Nazi-Aussteigerorganisation EXIT soll wegen Geldmangels vor dem Aus stehen (Link zu Stern.de unten auf der Seite).

Naziaussteigerorganisation EXIT vor dem Aus.

Zur aktuellen Diskussion um den 4. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung

Aktuell wird wieder verstärkt über den 4. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung (Lebenslagen in Deutschland) gestritten, da bestimmte Formulierungen, die in dem Entwurf des Berichts noch aufgetaucht waren, im endgültigen Dokuemnt fehlen.
Näheres hierzu entnehmen Sie bitte dem folgenden ZEIt-Online Artikel vom 28.11.2012

Artikel der ZEIT-Online zum 4. Armuts- und Reichtumsbericht

Damit Sie sich selbst einen Überblick verschaffen können, stellen wir Ihnen hier den ursprünglichen Entwurf des Berichts zur Verfügung:

Entwurf 4. Armutsbericht der Bundesregierung 17.9.2012

Für eine Vertiefung des Themas (Überblick über die Änderungen am endgültigen Bericht, weiterführende Dokumente) gelangen Sie über den unten aufgeführten Link auf die Seiten “Des Paritätischen” Berlin:

“Der Paritätische” – Berlin zum 4. Armuts- und Reichtumsbericht


Schulreform in Bayern: Getrennt lernen schadet der Leistung – SPIEGEL ONLINE

Für alle Gegner der Schulreform in Hamburg, die ein Volksentscheid verhindert hat und bei der es auch um eine Verlängerung der Grundschulazeit auf sechs Jahre ging, dürfte der folgende Artikel von Spiegel-Online von heute ganz interessant sein:

Bayerische Bildungsstudie: Hauptschüler tun Hauptschülern nicht gut


Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts Destatis – 61 % der Gymnasiasten haben Eltern mit Hochschulreife

Laut der unten verlinkten Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes haben 61% der Gymnasiasten mindestens ein Elternteil, das selbst das Abitur oder die Fachhochschulreife erworben hat. Keine Auskunft wird darüber gegeben, ob dies diejenigen Schüler betrifft, die tatsächlcih das Abitur bestehen oder nur diejenigen, die aktuell das Gymnasium besuchen.
An Hauptschulen (gemeint sind wohl auch Stadtteilschulen), sei das Verhältnis umgekehrt.

Pressemitteilungen – 61 % der Gymnasiasten haben Eltern mit Hochschulreife – Statistisches Bundesamt Destatis.


Gesetzesentwurf zur Abschaffung der Prozesskostenhilfe

Der Link verweist auf einen sehr interessanten Beitrag des ARD-Magazins Monitor in dem es um die Umstrukturierung der Prozessksoetnhilfe geht.
Gerade in Auseinandersetzungen mit Arbeitgebern war die Prozesskostenhilfe ursprünglich dazu gedacht, “Waffengleichheit” zwischen dem (typischerweise) wirtschaftlich stärkeren Arbeitgeber und dem (oft) schwächeren Arbeitnehmer, herzustellen.

http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2013/0124/arme.php5

Haftung der Kinder von Hartz IV Beziehern.

Laut einem Radiobericht des NDR vom 29.01.2013 scheinen sich Kinder von Hartz IV Beziehern von der Haftung für die durch den Bezug entstehenden Schulden “enthaften” lassen zu können.

Unter welchen Voraussetzungen dies möglich sein soll, können Sie unter folgenden Links nachschlagen:

http://www.tacheles-sozialhilfe.de/aktuelles/2006/Individualisierungsgrundsatz.aspx

http://www.arbeitslosennetz.de/content/view/1716/2/

Beachten Sie bitte, dass der Autor keine Gewähr für die Richtigkeit dieser Angaben übernimmt und dass diese Informationen keine Rechtsberatung ersetzen können.

Berlusconi e Santoro litigano

InCulture is back!

Willkommen zurück auf den Seiten von InCulture e.V.

leider hatten wir einige serverseitige Probleme, die dazu geführt haben, dass wir die Seite vollkommen neu aufbauen mussten.

Wir sind jedoch optimistisch, dass Probleme der Vergangenheit angehören und laden Sie ein uns regelmäßig zu besuchen, um sich ein Bild vom Fortschritt der Arbeiten zu machen.

Viel Spaß.

Jugend mit Zukunft

Präsentation des Projektes “Jugend mit Zukunft” und anschließende Aufführung des Films Ungeduldig.

Die gGmbH Migration in Zusammenarbeit mit dem Verein InCulture e.V und der Lenzsiedlung e.V. zeigen den Film Ungeduldig. Ein Filmprojekt über das Leben junger Flüchtlinge in Hamburg.

Iniziiert und durchgeführt von basis&woge e.V..

Vor dem Film präsentiert eine Gruppe aus einem Integrationskurs der gGmbH ihr Projekt: “Jugend mit Zukunft-Interviews mit hamburger Jugendlichen”

Lenzsiedlung e.V., Julius-Vosseler-Straße 193, 22527 Hamburg, Telefon: 040 4309670

Wann?:    06.06.07 um 10 Uhr